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13. Mai 2016

Variantenreich – Lemon Blondies


Der gute, alte Brownie hat natürlich auch eine blonde Schwester, die eine genauso leckere Konsistenz hat. Wenn man nun auch noch seiner Fantasie etwas Spielräum gewährt, so sind der Vielfalt keine Grenzen gesetzt. Dieser Teig lässt sich mit Himbeeren, Heidelbeeren, weißen Schokostückchen oder Kokos verfeinern.

4. Mai 2016

Grünes Herz – Nusspotize




Ich muss zugeben, dass ich mir meine Herkunft, je nach Situation etwas aussuche. Geboren bin ich ja im grünen Herzen Österreichs, aber seitdem ich 8 Jahre bin, wohne ich in Wien. Somit habe ich ein geteiltes Herz, weil ich einfach mit beiden Bundesländern sehr schöne Momente verbinde.

29. April 2016

Aufgegangen – Zupfkuchen


Ich treffe immer wieder Menschen, die eine Heidenangst für Germteig haben. Dabei ist dieser Teig so rasch zusammengeknetet und eigentlich geling sicher, wenn man ein paar Dinge beachtet.

27. Januar 2016

Gastauftritt – Russischer Zupfkuchen


Heute gibt es bei uns mexikanischen Abend. Wir waren im November 2 Wochen in Mexiko und haben erstmals gar nichts mitgebracht. Dafür haben wir aber versprochen, dass es einen Bilderabend mit mexikanischem Essen geben wird.

19. Januar 2016

Ausbeute – Apfel Vanillekuchen



Mein lieber Papa war im Herbst auf der steirischen Apfelstraße und hat sich dort mit einem Wintervorrat an Äpfeln eingedeckt. Da man in unserer Famile zu teilen gelernt hat, beomm ich immer eine Ration ab. :)

25. November 2015

Erinnerungsstück – Zitronenkuchen


Ich habe vor kurzem meine gesammelten Rezepte durchgesehen und dabei ist mir ein Rezept besonders in Auge gestochen – ein Zitronenkuchenrezept aus Puerto Rico. Der Urlaub war fantastisch und wir waren gegen Ende in einem kleinen Hotel mitten in den Bergen und haben dort als Nachspeise einen richtig saftigen Zitronenkuchen bekommen.

25. Februar 2015

Affenmäßig – Bananengugelhupf


Ich bekenne mich schuldig! Die Kombination „Schoko-Banane“ wurde schon in mehreren Disziplinen eingereicht - als Schoko-Bananen Tarte, als Schoko Bananen Cupcakes und nun folgt ein Gugelhupf.

11. Februar 2015

Augenschmaus – Karottenkuchen


Ich vertrete ja die Devise, dass Gemüse nur als Beilage zu Hauptmahlzeiten gereicht werden soll. Ich kann mich leider überhaupt nicht für Gemüsekuchen aller Art begeistern. Zu meiner Verteidigung muss sagen, dass ich bereits einiges ausprobiert habe: Zucchini Kuchen, Karottenkuchen sogar ein Roter Rüben Schokoladenkuchen war dabei. Aber irgendwie hat es mich nie überzeugt.

24. Dezember 2014

Fest der Liebe – Schokoladenherz mit Erdnusskaramell



Ich kann es kaum glauben, es ist schon der Weihnachtsmorgen da. Vor kurzem habe ich mir noch überlegt welchen Adventkranz ich basteln werde, dann war ich auf hektischer Suche nach kleinen Aufmerksamkeiten für den Adventkalender und nach ein paar Weihnachtskekssessions ist es wirklich soweit.
Ich wünsche Euch allen wunderbare Weihnachten mit Euren Liebsten und besinnliche Stunden. Nicht aus der Ruhe bringen lassen, auch bei mir ist heuer wieder eine Weihnachtsralley durch ganz Österreich angesagt.

16. August 2014

Gut verpackt – Schokoladen Birnenkuchen



Ich liebe Geschenke und noch mehr liebe ich nett verpackte Geschenke. Eine liebe Freundin von mir schafft es immer die Verpackung so wunderbar zusammenzustellen, dass ich schon beim Anblick völlig entzückt bin. Ich handle da beim Auspacken wie die Urstrumpftante mit über 80 Jahren – das Tixo wird vorsichtig entfernt und das Geschenkspapier dann sorgfältig glatt gestrichen, sodass es in den Papierfundus aufgenommen werden kann. Zudem wird auch immer versucht das Geschenksband so vom Paket zu lösen, dass es weiterverwendet werden kann. Keine Ahnung warum ich diesen komischen Spleen habe, aber es würde mir das Herz zerreissen, wenn ich die Geschenksverpackung einfach in den Mist schleudern würde. Deswegen wurden bei uns daheim auch zu Weihnachten eingeführt, dass es während dem Geschenke auspacken Bröchtchen gibt – ich denke meine Familie wäre schon verhungert bis ich endlich mit meinen Geschenken fertig bin und wir zum Abendessen schreiten können.

25. Juli 2014

Ein neues Kleid für Mr. Gugelhupf - Mamorgugelhupf



Heute möchte ich gerne einen Klassiker der österreichischen Mehlspeisküche präsentieren – den lieben Mamorgugelhupf. Damit er nicht zu altbacken daherkommt, hab ich ihn in ein neues Kleid gesteckt. Dieses modische Trendaccessoire macht jeden Gugelhupf zu einem Augenschmaus. Damit er nicht nur ein Augen- sondern auch ein Gaumenschmaus wird, hab ich noch extra Schokoladenstücke in die Masse gegeben.

Für alle, die sich auch in diese wunderbare Form verliebt hat, sie heißt Heritage Bundt bzw. Rondo. Denn ich finde, dass die kleinen Dinge im Leben, die man vielleicht nicht 100% braucht, doch die schönsten sind.

Zutaten:

250 g Zucker
8 g Vanillezucker
250 g Butter
5 Eier (M)
150 ml Schlagobers
300 g Mehl
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
200 g dunkle Schokolade

Zubereitung:

Backofen auf 190°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Schokolade fein hacken. 100 g über dem Wasserbad schmelzen und abkühlen lassen. Die restlichen 100 g für später beiseite geben.

Weiche Butter cremig rühren, langsam Zucker und Vanillezucker einrieseln lassen und weiter mixen bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Eier nacheinander einrühren und zum Schluss das Schlagobers und das Salz beigeben.

Mehl mit Backpulver vermischen und unter die Eimasse heben. Die Eimasse halbieren und in eine Hälfte die leicht abgekühlte Schokolade einrühren und die restliche gehackte Schokolade unterrühren.

Gugelhupf-Form buttern und mit Mehl bestäuben. Einen Teil vom hellen Teig einfüllen, anschließend etwas vom dunklen Teig einfüllen. So weiter verfahren bis der ganze Teig aufgebraucht ist. Mit einem Stäbchen noch etwas durch die Masse fahren, sodass sich die helle und die dunkle Masse noch besser vermischen.

60 Minuten auf der ersten Einschubleiste von unten backen.


17. Mai 2014

Essperiment – Ziegenfrischkäse Topfenkuchen mit Karamell-Zitronen



Ich bin schön öfters über Rezepte gestolpert, die Ziegenkäse und Topfen zu tollen Nachspeisenkreationen kombinieren. Ich mag Ziegenkäse sehr gerne – habe ihn bis jetzt allerdings immer nur pikant gegessen. Deswegen musste ich nun endlich meine Neugier stillen und mein Essperiment wagen. 
Wie es geworden ist? Ich finde, dass der Topfenkuchen eine leicht säuerlichere Nuance aufweist, als reiner Topfenkuchen.Die Karamell-Zitronen verleihen einen Hauch Exotik und die richtige Balance und würde ich auf alle Fälle dazu reichen. Meine Gäste waren zwiegespalten. Es gab Verkoster, die Ziegenkäse nicht gerne essen und meinten, dass sie den Ziegenkäse rausschmecken (allerdings hab ich meine Geheimzutat bereits vor der allgemeinen Verkostung verraten). Es gab aber auch Gäste, die obwohl sie Ziegenkäse nicht mögen, den Kuchen ganz toll fanden und die große Menge hat den Topfenkuchen sehr lecker gefunden und trotz Vorabinfo keinen Ziegenkäse geschmeckt. Mein Fazit: Geheimzutat nicht verraten und alle lieben diesen Kuchen

 

Zutaten für 18er Form:


Topfenkuchen:

85 g Butterkekse
40 g Butter + Butter zum Einfetten
1 Zitrone (1 TL abgeriebene Schale und Saft)
2 Eier (M)
70 g Zucker
85 g Ziegenfrischkäse
140 g Magertopfen
1 Pkg. Vanillepudding Pulver

Karamell-Zitronen:

1 Zitrone
15 g Butter
20 g Zucker
55 g Honig
3 EL Wasser

Zubereitung:


Boden der Backform mit Backpapier auslegen und den Rand mit etwas Butter einfetten. 40 g Butter über dem Wasserbad schmelzen. Butterkekse fein zerbröseln und mit der zerschmolzenen Butter vermengen. Bröselmischung in die Form geben, gleichmäßig festdrücken und einen ca.1 cm hohen Rand formen. Kuchenform im Kühlschrank kühl stellen.

1 Zitrone heiß abwaschen, trocken reiben und die Schale abreiben. Anschließend die Zitrone auspressen und 3 EL Zitronensaft auffangen. 

Backrohr auf 150°C Ober-/Unterhitze vorheizen. 

Die Eier trennen und das Eiweiß mit 35 g Zucker zu steifen Schnee schlagen. Die Eidotter mit den restlichen 35 g Zucker cremig rühren. Topfen, Ziegenfrischkäse und Puddingpulver sowie 1 TL Zitronenschale und 2 EL Zitronensaft gründlich vermischen. Den Eischnee vorsichtig unter die Topfenmasse heben und auf dem Keksboden verstreichen. 

60 Minuten auf mittlerer Schiene goldbraun backen, herausnehmen und in der Form abkühlen lassen. 

Für die Karamell-Zitronen die restliche Zitrone heiß abspülen, trocken reiben und in feine Scheiben schneiden. 15 g Butter in der Pfanne schmelzen und die Zitronenscheiben darin von beiden Seiten ca. 2 Minuten andünsten. 20 g Zucker drüberstreuen und karamellisieren lassen. Anschließend die Zitronen aus der Pfanne nehmen und den restlichen Zitronensaft, den Honig sowie 3 EL Wasser in die Pfanne geben und zu einem Sirup einkochen. Wenn ihr den Kuchen nicht sofort serviert, dann würde ich die karamellisierten Zitronen in den Sirup legen, so trocknen sie nicht aus. 

Topfenkuchen aus der Form lösen. Die Zitronenscheiben auf dem abgekühlten Topfenkuchen verteilen und mit Sirup beträufeln.



Quelle: Frisch gekocht
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