4. September 2014

Monkey‘s best friend – Schokoladen Bananen Tarte



Ich kann es gar nicht leiden, wenn ich Lebensmittel wegschmeißen muss und versuche die Resterl doch so gut wie möglich zu verwerten. Allerdings muss ich schon zugeben, dass das nicht immer funktioniert. Der Übereifer, der mich an Freitagen im Supermarkt überkommt und konsequent ausblendet, dass man einen 2er Haushalt führt und keine Großfamilie mit 12 Kindern,  kann doch dazu führen, dass manchmal zu viel eingekauft wird.

Diesmal nicht – denn die Bananen, die mittlerweile schön reif sind werden in eine wunderbare Tarte verwandelt - ausprobieren und genießen.

30. August 2014

My Blueberry Nights – Vanille Heidelbeer Cupcakes



Eine Liebesgeschichte wie im Film allerdings sind die Protagonisten Vanillemuffins und Heidelbeercreme - ein wirkliches Dreamteam. Als Nebenrolle hat sich weiße Schokolade in die Muffins verirrt – also auch ein Drehbuch mit unerwarteten Wendungen. Ich wünsche euch gute Unterhaltung und genießt die Vorführung.

24. August 2014

Summer Love – Frozen Yoghurt




Ich finde, dass der Sommer noch schöner ist, seitdem es Frozen Yoghurt gibt. Ich bin dieser kleinen Sünde einfach verfallen. Ich liebe die leichte Säure vom Joghurteis und die unendliche Möglichkeit der Zusammenstellung der Toppings, die für jeden Gusto etwas dabei haben. Diese Woche war in der Arbeit viel los und ich wollte am Freitagabend eigentlich nichts mehr tun, als mich gemütlich auf meine Couch zu verziehen. Irgendwie hab ich mich dann doch überreden lassen noch einen kleinen Spaziergang durch unsere wunderbare Hauptstadt Wien zu unternehmen. Es hat sich gelohn – ich bin nicht nur wieder einmal daran erinnert worden wie wunderschön die kleinen Gässchen im ersten Bezirk sind, sondern habe dabei auch mein Frozen Yoghurt mit Browniestücken, Banane und Karamellsauce genossen. Ein wirklich gelungener Freitagabend.

16. August 2014

Gut verpackt – Schokoladen Birnenkuchen



Ich liebe Geschenke und noch mehr liebe ich nett verpackte Geschenke. Eine liebe Freundin von mir schafft es immer die Verpackung so wunderbar zusammenzustellen, dass ich schon beim Anblick völlig entzückt bin. Ich handle da beim Auspacken wie die Urstrumpftante mit über 80 Jahren – das Tixo wird vorsichtig entfernt und das Geschenkspapier dann sorgfältig glatt gestrichen, sodass es in den Papierfundus aufgenommen werden kann. Zudem wird auch immer versucht das Geschenksband so vom Paket zu lösen, dass es weiterverwendet werden kann. Keine Ahnung warum ich diesen komischen Spleen habe, aber es würde mir das Herz zerreissen, wenn ich die Geschenksverpackung einfach in den Mist schleudern würde. Deswegen wurden bei uns daheim auch zu Weihnachten eingeführt, dass es während dem Geschenke auspacken Bröchtchen gibt – ich denke meine Familie wäre schon verhungert bis ich endlich mit meinen Geschenken fertig bin und wir zum Abendessen schreiten können.

5. August 2014

Say Cheese ein Gugelhupf, der ein Lächeln zaubert – Cheesecake Gugelhupf



Ich habe mich jetzt selbst dabei erwischt, dass ich in letzter Zeit vermehrt zu meinen Minigugelhupf-Förmchen greife. Ich denke ich habe mich in den letzten Jahren „übermuffint“ und da ich finde, dass süße Köstlichkeiten im Miniformat einfach immer gut ankommen, werden meine Minigugel-Formen derzeit etwas überbeansprucht. Diesmal in einer wirklich fantastischen Kombination – Frischkäse mit Heidelbeeren.

Zutaten für 30 Minigugelhupf:

230 g Frischkäse
330 g Butter (zimmerwarm)
550 g Zucker
6 Eier (M)
450 g Mehl
1 TL Vanilleextrakt
300 g Heidelbeeren (Tiefkühl)

Zubereitung:

Backofen auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Gugelhupf-Förmchen mit Butter einfetten.

Butter mit Frischkäse und Vanilleextrakt verrühren und langsam den Zucker einrieseln lassen. So lange cremig rühren bis sich der Zucker aufgelöst hat. Eier nacheinander einrühren und anschließend das Mehl vorsichtig unterheben. Zum Schluss die Heidelbeeren untermischen und den Teig auf die Förmchen aufteilen.

Für ca. 35 Minuten auf der mittleren Einschubleiste backen.

PS: Ich habe immer 12 Stück auf einmal gebacken und den restlichen Teig in der Zwischenzeit einfach im Raum zugedeckt stehen lassen, das ist überhaupt kein Problem.

30. Juli 2014

Ein Duo zum Verlieben – Schokoladen Erdbeer Brownies



Über die Jahre hat es sich eingebürgert, dass ich mir meine Geburtstagstorte selber backe. Vor einigen Jahren hat mir mein Freund eine Bananenschnitte zum Geburtstag gemacht, aber die Creme ist nicht fest geworden. Ich fand es war die weltbeste Geburtstagslöffeltorte, aber irgendwie hat er sich davon wohl entmutigen lassen. Letztes Jahr habe ich mir eine Ribisel-Mohntorte gebacken und dieses Jahr wollte ich SCHOKOLADE. Damit der Kuchen besser zum Sommer passt, habe ich den Brownie mit Erdbeeren und Mascarpone bedeckt. Ein wirklich gelungener Geburtstagskuchen.


Zutaten für einen 20x15 cm Backrahmen:

Brownie:

300 g Zartbitterschokolade
50 g Butter
85 g Zucker
2 Eier (M)
250 g Erdbeeren (Tiefkühl)
65 g Mehl
½ TL Natron
1 Prise Salz


Erdbeeren mit Topfen-Mascarponecreme:

500 g Erdbeeren (frisch)
125 g Mascarpone
125 g Topfen 20%
250 g Schlagobers


Zubereitung:

Backofen auf 190°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Schokolade grob hacken und die Hälfte der Schokolade mit der Butter und dem Zucker über dem Wasserbad unter geringer Hitze langsam schmelzen. Die Schokomasse vollkommen auskühlen lassen, sonst wird der Kuchen später zäh.

Eier verrühren und die ausgekühlte Schokoladenmasse hinzufügen. Mehl mit der Prise Salz und dem Natron mischen und abwechselnd mit der restlichen, gehackten Schokolade unter die Masse heben.

Backpapier im Backrahmen auslegen und die Browniemasse einleeren. Die tiefgekühlten Erdbeeren gleichmäßig in die Masse eindrücken und bei mittlerer Schiene ca. 55 Minuten backen. Der Brownie soll noch nicht vollkommen durchgebacken sein, d.h. am Holzstäbchen kann noch etwas Teig kleben bleiben. Auskühlen lassen.

Kurz vor dem Servieren die frischen Erdbeeren waschen und in Scheiben schneiden. Mascarpone mit Topfen zusammenrühren. Schlagobers steif schlagen und unterheben. Topfen-Mascarponecreme auf dem ausgekühlten Brownie gleichmäßig verteilen und die Erdbeerscheiben darauflegen. 

Quelle: Living at home

25. Juli 2014

Ein neues Kleid für Mr. Gugelhupf - Mamorgugelhupf



Heute möchte ich gerne einen Klassiker der österreichischen Mehlspeisküche präsentieren – den lieben Mamorgugelhupf. Damit er nicht zu altbacken daherkommt, hab ich ihn in ein neues Kleid gesteckt. Dieses modische Trendaccessoire macht jeden Gugelhupf zu einem Augenschmaus. Damit er nicht nur ein Augen- sondern auch ein Gaumenschmaus wird, hab ich noch extra Schokoladenstücke in die Masse gegeben.

Für alle, die sich auch in diese wunderbare Form verliebt hat, sie heißt Heritage Bundt bzw. Rondo. Denn ich finde, dass die kleinen Dinge im Leben, die man vielleicht nicht 100% braucht, doch die schönsten sind.

Zutaten:

250 g Zucker
8 g Vanillezucker
250 g Butter
5 Eier (M)
150 ml Schlagobers
300 g Mehl
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
200 g dunkle Schokolade

Zubereitung:

Backofen auf 190°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Schokolade fein hacken. 100 g über dem Wasserbad schmelzen und abkühlen lassen. Die restlichen 100 g für später beiseite geben.

Weiche Butter cremig rühren, langsam Zucker und Vanillezucker einrieseln lassen und weiter mixen bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Eier nacheinander einrühren und zum Schluss das Schlagobers und das Salz beigeben.

Mehl mit Backpulver vermischen und unter die Eimasse heben. Die Eimasse halbieren und in eine Hälfte die leicht abgekühlte Schokolade einrühren und die restliche gehackte Schokolade unterrühren.

Gugelhupf-Form buttern und mit Mehl bestäuben. Einen Teil vom hellen Teig einfüllen, anschließend etwas vom dunklen Teig einfüllen. So weiter verfahren bis der ganze Teig aufgebraucht ist. Mit einem Stäbchen noch etwas durch die Masse fahren, sodass sich die helle und die dunkle Masse noch besser vermischen.

60 Minuten auf der ersten Einschubleiste von unten backen.


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